#3- Torhüter... - Marcus Kerti
Ich bin ein Trainer und Coach der mit Begeisterung, persönlicher Leistung, wertschätzender Kommunikation, hohem Verständnis und jede Menge Spaß, sich selbst und andere täglich fördert und fordert und so mit großem Elan, innerer Freude und der nötigen Ruhe durchs Leben geht!
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#3- Torhüter…

BergpanoramaIrgendwie ein seltsames Blog Thema? Was will er uns denn damit sagen? Eine Antwort auf diese Fragen und viele weitere gebe ich euch in den nächsten Zeilen.

Nachdem ich viel mit Sportlern arbeite, habe ich mir die Frage gestellt- sind wir nicht alle irgendwie „Torhüter“? „Torhüter“ unseres eigenen Lebens? Ergeht es uns nicht auch oft so, dass wir Einzelsportler in einem Mannschaftssport sind! Also übersetzt, obwohl wir in einer Familie leben oder eingebunden sind in einen Freundeskreis, fühlen wir uns ab und zu als „Außenseiter“ oder „Außenstehende“. So wie es einem Torhüter nach einem Fehler passieren kann, der zur Niederlage führt! Überlegen Sie sich mal ganz bewusst, wie es einem Torhüter nach so einer Situation geht? Viele machen ihn vielleicht für die Niederlage verantwortlich- Mitspieler, Trainerstab, Zuschauer und Medien…

So oder so ähnlich ist es dem Einen oder Anderen bestimmt in seinem Leben auch schon mal ergangen- das Gefühl allein gelassen zu sein. Im täglichen Leben kommt es oft zu Situationen, in denen wir einen Fehler machen. Jeder macht Fehler, denn wir sind Gott sei Dank alle Menschen. Die entscheidende Frage in dieser Situation ist doch- wie gehe ich damit um? Die Kritik, die uns entgegen schlägt, ist beim „Torhüter“ und „Menschen“ gleich. Beruflich, familiär und im Freundeskreis, gibt es auch immer wieder Leute die euch für „etwas“ verantwortlich machen.

Nur was tun? Für mich in meiner Arbeit mit Sportlern, Kindern und auch allen anderen Menschen ist wichtig, dass Fehler zum Leben und der Weiterentwicklung gehören, wie die Luft zum Atmen. In solchen entscheidenden und bewegenden Momenten ist es wichtig, dass wir uns auch weiterbewegen, nicht in Schockstarre verfallen, wir weiteratmen und den Blick nach vorne richten. Was geschehen ist, ist geschehen! Wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber unsere Zukunft eigenhändig gestalten! Es ist auch egal wer schuld ist! Blick geradeaus Richtung Ziel!

Auf dem langen Lebensweg gibt es immer mal Abzweigungen, die zu diesem Zeitpunkt nicht die Richtigen sind. Und manche Wege zum Ziel sind noch gesperrt oder noch nicht gebaut worden. Sei es auch nur in Eurem Kopf, weil nicht vorstellbar! Dann kann auch ein im ersten Moment als Umleitung wahrgenommener Weg schlussendlich der Richtige sein!

Glaubt an Euch. Glaubt daran die richtige Entscheidung zu treffen. Glaubt an Eure Stärken. Glaubt an Euer Wissen ein einzigartiger und besonderer Mensch zu sein. Was „Andere“ über Euch sagen, schreiben oder denken ist ihre Sache. Lasst Euch davon nicht beeindrucken und geht Euren Weg. Werdet zum besten „Torhüter“ Eures eigenen Lebens.

Seid Euch auch bewusst wie Ihr in Zukunft mit anderen „Torhütern“ umgeht, die einen Fehler gemacht haben.

Genießt den Start in den Juni und alles, was zum Sommer gehört, auch und besonders mit den neuen Affirmationen

Ich glaube an mich.

Ich respektiere und achte mich.

Ich weiß, was richtig für mich ist.

 

Euer

Marcus Kerti

Diplom Mentaltrainer

selbst-bewusst-sein

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